Sportstättenbeleuchtung: Beispielberechnungen, Seite 4

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Indoor-Spielfeld 20 × 10 m: 531 Lux mit 42 Linearleuchten in 6 m Höhe

Lichtstudie · Indoor-Spielfeld

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für ein Indoor-Spielfeld von 20 × 10 m mit 42 LED-Linearleuchten in 6 m Höhe. Unten lesen Sie für jede Stelle des Spielfelds ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Falschfarbendarstellung der Beleuchtung des Indoor-SpielfeldsFarbskala der Beleuchtungsstärke in Lux
Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärke. Die Farben entsprechen der Skala in Lux (lx) – je wärmer die Farbe, desto mehr Licht.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 531 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,72 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert500 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)531 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,72U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.382 / 688 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten42×LED-Linearleuchte à 30,8 W
Anschlussleistung1.294 Wgesamte Anlage
Lichtstrom219.870 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute170 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,90Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster13 × 7Fläche 20 × 10 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Für Innenräume gilt als grobe Orientierung: Lager und Warenumschlag etwa 150–300 lx, Fertigung und Montage etwa 500 lx, feine und präzise Arbeiten 750 lx und mehr. Ein Spielfeld mit 500 lx ist damit so hell beleuchtet wie ein Arbeitsplatz in Fertigung und Montage.

Dieser Entwurf zielt auf 500 lx und erreicht rechnerisch 531 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Spielfeld und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Indoor-Spielfeld

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt.

Grundriss mit der Anordnung der 42 LED-Linearleuchten über dem Spielfeld

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Spielfelds und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Indoor-Spielfelds mit 42 LED-Linearleuchten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve der LED-Linearleuchte

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 42 LED-Linearleuchten für Padel-Courts, montiert in 6 m Höhe, mit je 5.235 lm bei 30,8 W. Die gesamte Anlage liefert 219.870 lm und nimmt 1.294 W auf.

Die Lichtausbeute von 170 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Leuchten finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sporthallen.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,72 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Raum – Abmessungen und Höhe, aber auch die Reflexionsgrade von Wänden, Decke und Boden – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Spielfeld entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Montagehöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Montagehöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 42 Leuchten. Für Ihr Spielfeld rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihr Spielfeld oder Ihre Sporthalle? Senden Sie uns Maße, Montagehöhe und gewünschte Beleuchtungsstärke – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Pickleball-Court 14 × 6 m mit 500 Lux: 22 Linearleuchten à 31,7 W

Lichtstudie · Pickleball-Court

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für einen Pickleball-Court von 14 × 6 m mit 22 LED-Linearleuchten. Unten lesen Sie für jede Stelle des Courts ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Falschfarbendarstellung der Beleuchtung des Pickleball-Courts 14 × 6 mFarbskala der Beleuchtungsstärke in Lux
Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärke. Die Farben entsprechen der Skala in Lux (lx) – je wärmer die Farbe, desto mehr Licht.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 540 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,78 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert500 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)540 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,78U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.421 / 618 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten22×LED-Linearleuchte à 31,7 W
Anschlussleistung697 Wgesamte Anlage
Lichtstrom101.596 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute146 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,90Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster11 × 5Fläche 14 × 6 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Pickleball reichen für das Freizeitspiel etwa 300 lx, Vereins- und Amateurspiel braucht rund 500 lx, Turniere mehr.

Dieser Entwurf zielt auf 500 lx und erreicht rechnerisch 540 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Court und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Pickleball-Court

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt.

Grundriss mit der Anordnung der 22 LED-Linearleuchten am Pickleball-Court

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Courts und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Pickleball-Courts mit 22 LED-Linearleuchten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve der LED-Linearleuchte

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 22 LED-Linearleuchten mit je 4.618 lm bei 31,7 W. Die gesamte Anlage liefert 101.596 lm und nimmt 697 W auf.

Die Lichtausbeute von 146 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Leuchten finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sporthallen.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,78 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Ort – Abmessungen, Montagehöhen, aber auch die Reflexionsgrade der Flächen – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Court entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Montagehöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Montagehöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 22 Leuchten. Für Ihren Court rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihren Pickleball-Court? Senden Sie uns Court-Maße, Montagehöhe und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Pickleball-Court 13 × 6 m mit 500 Lux: 26 Linearleuchten in 6 m Höhe

Lichtstudie · Pickleball-Court

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für einen Pickleball-Court von 13 × 6 m mit 26 LED-Linearleuchten, abgehängt in 6 m Höhe. Unten lesen Sie für jede Stelle des Courts ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Falschfarbendarstellung der Beleuchtung des Pickleball-CourtsFarbskala der Beleuchtungsstärke in Lux
Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärke. Die Farben entsprechen der Skala in Lux (lx) – je wärmer die Farbe, desto mehr Licht.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 515 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,92 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert500 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)515 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,92U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.472 / 551 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten26×LED-Linearleuchte à 34,4 W
Anschlussleistung894 Wgesamte Anlage
Lichtstrom168.324 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute188 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,90Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster11 × 5Fläche 13 × 6 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Pickleball reichen für das Freizeitspiel etwa 300 lx, Vereins- und Amateurspiel braucht rund 500 lx, Turniere mehr.

Dieser Entwurf zielt auf 500 lx und erreicht rechnerisch 515 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Court und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Pickleball-Court

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Courts und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Pickleball-Courts mit 26 abgehängten Linearleuchten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve der LED-Linearleuchte

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 26 LED-Linearleuchten, abgehängt in 6 m Höhe, mit je 6.474 lm bei 34,4 W. Die gesamte Anlage liefert 168.324 lm und nimmt 894 W auf.

Die Lichtausbeute von 188 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Leuchten finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sporthallen.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,92 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Raum – Abmessungen und Höhe, aber auch die Reflexionsgrade von Wänden, Decke und Boden – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie hängen sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Court entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Montagehöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Montagehöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 26 Leuchten. Für Ihren Court rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihren Pickleball-Court? Senden Sie uns Court-Maße, Montagehöhe und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Padel-Court mit 500 Lux: 30 Linearleuchten an allen vier Seiten

Lichtstudie · Padel-Court

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für einen Padel-Court, der von allen vier Seiten mit insgesamt 30 LED-Linearleuchten beleuchtet wird. Unten lesen Sie für jede Stelle des Courts ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Visualisierung der berechneten Beleuchtung des Padel-Courts
Visualisierung der Beleuchtung aus der Berechnung – je heller die Fläche, desto mehr Licht fällt auf sie.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 510 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,76 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert500 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)510 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,76U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.389 / 579 lxSpanne auf der Fläche

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Padel liegt das Freizeitspiel bei etwa 300 lx, das Vereins- und Wettkampfniveau bei rund 500 lx, Turniere liegen darüber.

Dieser Entwurf zielt auf 500 lx und erreicht rechnerisch 510 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Court und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Padel-Court

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt. In diesem Entwurf sind die Leuchten an allen vier Seiten des Courts angeordnet.

Grundriss mit der Anordnung der Linearleuchten an allen vier Seiten des Courts

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Courts und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Padel-Courts mit LED-Linearleuchten an vier Seiten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve der LED-Linearleuchte

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten – hier mit 30 LED-Linearleuchten für Sportflächen. Passende Leuchten finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sportplätze.

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,76 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Ort – Abmessungen, Montagehöhen, aber auch die Reflexionsgrade der Flächen – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Court entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Montagehöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Montagehöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 30 Leuchten. Für Ihren Court rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihren Padel-Court? Senden Sie uns Court-Maße, Montagehöhe und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Indoor-Spielfeld 20 × 10 m mit 500 Lux: 32 Linearleuchten in 3 m Höhe

Lichtstudie · Indoor-Spielfeld

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für ein Indoor-Spielfeld von 20 × 10 m mit 32 LED-Linearleuchten in 3 m Höhe. Unten lesen Sie für jede Stelle des Spielfelds ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Falschfarbendarstellung der Beleuchtung des Indoor-SpielfeldsFarbskala der Beleuchtungsstärke in Lux
Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärke. Die Farben entsprechen der Skala in Lux (lx) – je wärmer die Farbe, desto mehr Licht.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 556 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,75 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert500 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)556 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,75U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.415 / 680 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten32×LED-Linearleuchte à 34,8 W
Anschlussleistung1.114 Wgesamte Anlage
Lichtstrom184.992 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute166 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,90Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster13 × 7Fläche 20 × 10 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Für Innenräume gilt als grobe Orientierung: Lager und Warenumschlag etwa 150–300 lx, Fertigung und Montage etwa 500 lx, feine und präzise Arbeiten 750 lx und mehr. Ein Spielfeld mit 500 lx ist damit so hell beleuchtet wie ein Arbeitsplatz in Fertigung und Montage.

Dieser Entwurf zielt auf 500 lx und erreicht rechnerisch 556 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Spielfeld und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Indoor-Spielfeld

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt.

Grundriss mit der Anordnung der LED-Linearleuchten über dem Spielfeld

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Spielfelds und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Indoor-Spielfelds mit den Linearleuchten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve der LED-Linearleuchte

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 32 LED-Linearleuchten mit je 5.781 lm bei 34,8 W. Die gesamte Anlage liefert 184.992 lm und nimmt 1.114 W auf.

Die Lichtausbeute von 166 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Leuchten finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sporthallen.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,75 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Raum – Abmessungen, Höhe, aber auch die Reflexionsgrade von Wänden, Decke und Boden – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Spielfeld entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Montagehöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Montagehöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 32 Leuchten. Für Ihr Spielfeld rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihr Spielfeld oder Ihre Sporthalle? Senden Sie uns Maße, Montagehöhe und gewünschte Beleuchtungsstärke – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Fußballstadion mit 500 Lux: 16 Strahler à 1.001 W an vier Masten

Lichtstudie · Fußballstadion

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für ein Fußballstadion mit 16 LED-Flutlichtstrahlern an vier Masten. Unten lesen Sie für jede Stelle des Spielfelds ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Visualisierung der berechneten Beleuchtung des Fußballstadions
Visualisierung der Beleuchtung aus der Berechnung – je heller die Fläche, desto mehr Licht fällt auf sie.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 500 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,72 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert500 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)500 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,72U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.358 / 596 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten16×LED-Flutlicht à 1.001 W
Anschlussleistung16.016 Wgesamte Anlage
Lichtstrom2.748.112 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute172 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,85Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster19 × 13Fläche 100 × 64 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Fußball hängt das Niveau vom Anspruch ab: Für normales Training reichen etwa 200 lx, Wettkampfspiele ohne Fernsehübertragung brauchen rund 500 lx und Spiele mit TV-Übertragung bereits 1.000–1.500 lx.

Dieser Entwurf zielt auf 500 lx – das Niveau für Wettkampfspiele ohne Fernsehübertragung – und erreicht rechnerisch 500 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Spielfeld und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Spielfeld des Stadions

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt. In diesem Entwurf sind die Strahler an vier Masten montiert.

Grundriss mit der Anordnung der Flutlichtstrahler an vier Masten

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Spielfelds und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung der Flutlichtanlage im Fußballstadion

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve des LED-Flutlichtstrahlers

Blendung – damit das Licht nicht in die Augen sticht

Im Sport ist Blendung ein entscheidender Punkt: Der Spieler verfolgt den Ball in der Höhe, oft direkt in Richtung der Strahler. Das Maß der Blendung beschreibt der Kennwert GR (Glare Rating) – je niedriger die Zahl, desto besser. In diesem Entwurf liegt der Höchstwert bei GR 45 – ein guter Wert, störende Blendung ist nicht zu erwarten.

Dass die Blendung begrenzt bleibt, ist kein Zufall – es ist das Ergebnis der richtigen Optik sowie der passenden Höhe und Neigung der Leuchten. Deshalb zielen die Strahler auf das Spielfeld und nicht in die Umgebung, und das Licht ist so scharf begrenzt, dass es weder Spieler noch Zuschauer stört.

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 16 LED-Flutlichtstrahler mit je 171.757 lm bei 1.001 W, verteilt auf vier Masten. Die gesamte Anlage liefert 2.748.112 lm und nimmt 16.016 W auf.

Die Lichtausbeute von 172 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Strahler finden Sie unter LED-Beleuchtung für Stadien und LED-Beleuchtung für Sportplätze.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten auf dem Spielfeld

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,72 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Ort – Abmessungen, Masthöhen, aber auch die Reflexionsgrade der Flächen – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Im Stadion entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf dem ganzen Spielfeld und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt den Zuschauern im Stadion und vor dem Bildschirm das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Masthöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Masthöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 16 Leuchten. Für Ihre Anlage rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihr Stadion oder Ihren Fußballplatz? Senden Sie uns Platzmaße, Masthöhen und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Padel-Trainingscourt mit 400 Lux: Linearleuchten an zwei Seiten

Lichtstudie · Padel-Trainingscourt

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für einen einzelnen Padel-Trainingscourt, der von zwei Seiten beleuchtet wird. Unten lesen Sie für jede Stelle des Courts ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Visualisierung der berechneten Beleuchtung des Padel-Trainingscourts
Visualisierung der Beleuchtung aus der Berechnung – je heller die Fläche, desto mehr Licht fällt auf sie.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 402 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,71 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert400 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)402 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,71U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.286 / 456 lxSpanne auf der Fläche

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Padel liegt das Freizeitspiel bei etwa 300 lx, das Vereins- und Wettkampfniveau bei rund 500 lx, Turniere liegen darüber.

Dieser Entwurf zielt auf 400 lx und erreicht rechnerisch 402 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Court und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Padel-Trainingscourt

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt.

Grundriss mit der Anordnung der Leuchten an zwei Seiten des Courts

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Courts und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Padel-Trainingscourts mit den Leuchten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve der LED-Linearleuchte

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten – hier mit einer LED-Linearleuchte für Padel-Courts. Passende Leuchten finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sportplätze.

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,71 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Ort – Abmessungen, Montagehöhen, aber auch die Reflexionsgrade der Flächen – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Court entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Montagehöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Montagehöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. Für Ihren Court rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihren Padel-Court? Senden Sie uns Court-Maße, Montagehöhe und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Pickleball-Court 13 × 6 m mit 300 Lux: 18 Linearleuchten in 6 m Höhe

Lichtstudie · Pickleball-Court

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für einen Pickleball-Court von 13 × 6 m mit 18 LED-Linearleuchten, abgehängt in 6 m Höhe. Unten lesen Sie für jede Stelle des Courts ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Falschfarbendarstellung der Beleuchtung des Pickleball-CourtsFarbskala der Beleuchtungsstärke in Lux
Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärke. Die Farben entsprechen der Skala in Lux (lx) – je wärmer die Farbe, desto mehr Licht.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 322 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,83 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert300 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)322 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,83U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.267 / 357 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten18×LED-Linearleuchte à 28,8 W
Anschlussleistung518 Wgesamte Anlage
Lichtstrom93.762 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute181 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,90Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster11 × 5Fläche 13 × 6 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Pickleball reichen für das Freizeitspiel etwa 300 lx, Vereins- und Amateurspiel braucht rund 500 lx, Turniere mehr.

Dieser Entwurf zielt auf 300 lx und erreicht rechnerisch 322 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Court und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Pickleball-Court

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Courts und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Pickleball-Courts mit den abgehängten Linearleuchten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve der LED-Linearleuchte

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 18 LED-Linearleuchten mit je 5.209 lm bei 28,8 W. Die gesamte Anlage liefert 93.762 lm und nimmt 518 W auf.

Die Lichtausbeute von 181 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Leuchten finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sporthallen.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,83 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Raum – Abmessungen, Höhe, aber auch die Reflexionsgrade von Wänden, Decke und Boden – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Court entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Montagehöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Montagehöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 18 Leuchten. Für Ihren Court rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihren Pickleball-Court? Senden Sie uns Court-Maße, Montagehöhe und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Padel-Court 20 × 10 m mit 300 Lux: 4 Strahler à 152,4 W an 4 Masten

Lichtstudie · Padel-Court

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für einen Padel-Court von 20 × 10 m mit vier LED-Flutlichtstrahlern an vier Masten. Unten lesen Sie für jede Stelle des Courts ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Falschfarbendarstellung der Beleuchtung des Padel-CourtsFarbskala der Beleuchtungsstärke in Lux
Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärke. Die Farben entsprechen der Skala in Lux (lx) – je wärmer die Farbe, desto mehr Licht.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 323 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,74 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert300 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)323 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,74U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.241 / 431 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten4×LED-Flutlicht à 152,4 W
Anschlussleistung610 Wgesamte Anlage
Lichtstrom111.440 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute183 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,90Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster13 × 7Fläche 20 × 10 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Padel liegt das Freizeitspiel bei etwa 300 lx, das Vereins- und Wettkampfniveau bei rund 500 lx, Turniere liegen darüber.

Dieser Entwurf zielt auf 300 lx und erreicht rechnerisch 323 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Court und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Padel-Court

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt.

Grundriss mit der Anordnung der vier Flutlichtstrahler am Padel-Court

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Courts und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung des Padel-Courts mit den Flutlichtmasten

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve des LED-Flutlichtstrahlers

Blendung – damit das Licht nicht in die Augen sticht

Im Sport ist Blendung ein entscheidender Punkt: Der Spieler verfolgt den Ball in der Höhe, oft direkt in Richtung der Strahler. Das Maß der Blendung beschreibt der Kennwert GR (Glare Rating) – je niedriger die Zahl, desto besser. In diesem Entwurf liegt der Höchstwert bei GR 27 – das ist sehr niedrig, die Spieler werden praktisch nicht geblendet.

Geringe Blendung ist kein Zufall – sie entsteht durch die richtige Wahl der Optik, der Höhe und der Neigung der Leuchten. Deshalb zielen die Strahler auf die Spielfläche und nicht in die Umgebung, und das Licht ist so scharf begrenzt, dass es weder Spieler noch Zuschauer stört.

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 4 LED-Flutlichtstrahler mit je 27.860 lm bei 152,4 W. Die gesamte Anlage liefert 111.440 lm und nimmt 610 W auf.

Die Lichtausbeute von 183 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Strahler finden Sie unter LED-Beleuchtung für Sportplätze.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,74 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Ort – Abmessungen, Masthöhen, aber auch die Reflexionsgrade der Flächen – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Court entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt Zuschauern das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Masthöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Masthöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 4 Leuchten. Für Ihren Court rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihren Padel-Court? Senden Sie uns Court-Maße, Masthöhen und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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Fußballstadion 90 × 60 m mit 200 Lux: 14 Strahler an sechs 16-m-Masten

Lichtstudie · Fußballstadion

Eine mit DIALux überprüfte Lichtplanung für ein Fußballstadion mit einer Spielfläche von 90 × 60 m: 14 LED-Flutlichtstrahler an sechs Masten in 16 m Höhe. Unten lesen Sie für jede Stelle des Platzes ab, wie viel Licht dort ankommt – und vor allem, warum.

Falschfarbendarstellung der Beleuchtung des FußballplatzesFarbskala der Beleuchtungsstärke in Lux
Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärke. Die Farben entsprechen der Skala in Lux (lx) – je wärmer die Farbe, desto mehr Licht.

✓ Ziel erreicht: Die mittlere Beleuchtungsstärke liegt bei 272 lx bei einer Gleichmäßigkeit von 0,66 – das Licht ist auf der ganzen Fläche ausgeglichen, ohne dunkle Stellen.

Zielwert200 lxPlanungsziel
Erreicht (Ø)272 lxMittelwert auf der Fläche
Gleichmäßigkeit0,66U0 = Emin / Ø (0–1)
Min. / Max.179 / 404 lxSpanne auf der Fläche
Leuchten14×LED-Flutlicht à 992,5 W
Anschlussleistung13.895 Wgesamte Anlage
Lichtstrom2.324.966 lmgesamte Anlage
Lichtausbeute167 lm/WLicht pro Watt
Wartungsfaktor0,90Alterung und Verschmutzung
Berechnungsraster19 × 13Fläche 90 × 60 m

Wie viel Licht ist das – und warum gerade so viel?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux (lx) gemessen und gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt. Zum Vergleich: Bei bedecktem Himmel sind es draußen etwa 1.000 lx, in einem üblichen Büro 500 lx, in einem Wohnzimmer am Abend kaum 100 lx. Beim Fußball hängt das Niveau vom Anspruch ab: Für normales Training reichen etwa 200 lx, Wettkampfspiele ohne Fernsehübertragung brauchen rund 500 lx und Spiele mit TV-Übertragung bereits 1.000–1.500 lx. Die genauen Anforderungen je Klasse (I bis III) regelt die DIN EN 12193.

Dieser Entwurf zielt auf 200 lx und erreicht rechnerisch 272 lx im Mittel über die gesamte Fläche. Entscheidend ist aber nicht nur der Mittelwert: Wären es an einer Stelle 800 und an einer anderen 200 lx, stimmt der Mittelwert – spielen kann man trotzdem nicht. Deshalb achten wir genauso auf die Gleichmäßigkeit (damit überall gleich gut zu sehen ist) und auf die Blendung (damit das Licht nicht in die Augen sticht). Alle drei Größen lösen wir gemeinsam schon in der Planung.

Lesen Sie die Beleuchtung an jeder Stelle ab

Das haben die wenigsten schon einmal gesehen: einen Grundriss der Fläche, auf dem jede Linie (Isolinie) Punkte gleicher Beleuchtungsstärke verbindet; die Zahlen daran sind Werte in Lux – genau wie Höhenlinien auf einer Wanderkarte. Wählen Sie eine beliebige Stelle auf dem Platz und lesen Sie ab, wie viel Licht dort laut Berechnung ankommt. Je weiter die Linien auseinanderliegen und je ausgeglichener die Werte, desto gleichmäßiger ist die Beleuchtung.

Isolinien der berechneten Beleuchtungsstärke in Lux auf dem Fußballplatz

Wo die Leuchten stehen – und warum

Der Grundriss zeigt die Anordnung der einzelnen Leuchten über der Fläche. Anordnung und vor allem Ausrichtung entscheiden über alles Wesentliche: über die Gleichmäßigkeit, darüber, wie viel Licht neben die Fläche fällt und verloren geht, und über die Blendung. Deshalb werden Position und Neigung der Leuchten in der Berechnung so lange optimiert, bis das Ergebnis stimmt.

Grundriss mit der Anordnung der Flutlichtstrahler an den Masten

So sieht der Entwurf räumlich aus

Das 3D-Modell vermittelt, wie die Leuchten angeordnet sind und wie die gesamte Anlage aussieht. Es entspricht den tatsächlichen Abmessungen des Platzes und der realen Position der Leuchten aus der Berechnung.

3D-Visualisierung der Flutlichtanlage des Fußballstadions

Die Lichtstärkeverteilung – wie die Leuchte ihr Licht „wirft“

Dieses Polardiagramm ist der Fingerabdruck der Leuchte. Es zeigt, in welche Winkel und wie stark sie ihr Licht abgibt – je weiter die Kurve vom Mittelpunkt entfernt ist, desto mehr Licht geht in diese Richtung. Genau die Form entscheidet, ob das Licht gezielt auf die Fläche fällt oder unnötig in die Umgebung und den Spielern in die Augen streut.

Deshalb geht es nicht nur um Watt: Zwei Leuchten mit gleicher Leistung können ein völlig anderes Ergebnis liefern, je nachdem, wie sie das Licht verteilen. Gezieltere Optik bedeutet gleiche Beleuchtungsstärke mit weniger Leistung – also eine niedrigere Stromrechnung. Die Kurve stammt aus der realen Messung der Leuchte, mit der gerechnet wurde.

Lichtstärkeverteilungskurve des LED-Flutlichtstrahlers

Blendung – damit das Licht nicht in die Augen sticht

Im Sport ist Blendung ein entscheidender Punkt: Der Spieler verfolgt den Ball in der Höhe, oft direkt in Richtung der Strahler. Das Maß der Blendung beschreibt der Kennwert GR (Glare Rating) – je niedriger die Zahl, desto besser. In diesem Entwurf liegt der Höchstwert bei GR 44 – ein unkritischer Wert, die Spieler werden nicht störend geblendet.

Geringe Blendung ist kein Zufall – sie entsteht durch die richtige Wahl der Optik, der Höhe und der Neigung der Leuchten. Deshalb zielen die Strahler auf die Spielfläche und nicht in die Umgebung, und das Licht ist so scharf begrenzt, dass es weder Spieler noch Zuschauer stört.

Die eingesetzte Leuchte

Die Berechnung arbeitet nicht mit „irgendeinem“ Licht, sondern mit einer konkreten Leuchte und ihren real gemessenen Daten: 14 LED-Flutlichtstrahler mit je 166.069 lm bei 992,5 W. Die gesamte Anlage liefert 2.324.966 lm und nimmt 13.895 W auf.

Die Lichtausbeute von 167 lm/W gibt an, wie viel Licht die Leuchte pro Watt liefert – und schlägt sich direkt in der Stromrechnung nieder. Bei guten LED-Leuchten ist sie heute hoch, und das ist der wichtigste Grund, warum sich der Umstieg auf LED lohnt. Passende Strahler finden Sie unter LED-Beleuchtung für Stadien und LED-Beleuchtung für Sportplätze.

Dasselbe noch einmal in Graustufen

Dieselbe Fläche wie in der Falschfarbendarstellung, aber ohne Farben – nur mit den berechneten Werten. Im Druck und für einen schnellen Zahlenvergleich liest sich das manchmal besser.

Graustufenplan mit den berechneten Beleuchtungswerten

Was die einzelnen Größen bedeuten

Beleuchtungsstärke (Lux)
Wie viel Licht auf die Fläche fällt. Die Grundzahl, die sagt, wie gut man hier sieht.
Gleichmäßigkeit (U0)
Verhältnis von niedrigstem zu mittlerem Wert – wie ausgeglichen das Licht auf der Fläche ist. Je näher an 1, desto besser; 0,66 bedeutet, dass es nirgends ausgeprägte dunkle Stellen gibt.
Blendung (GR)
Wie stark das Licht beim Blick in Richtung der Leuchten blendet. Niedriger ist besser; wir planen so, dass sie möglichst gering bleibt.
Lichtausbeute (lm/W)
Wie viel Licht die Leuchte pro Watt abgibt. Ein höherer Wert bedeutet einen sparsameren Betrieb.
Wartungsfaktor
Berücksichtigt, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Dadurch gelten die Werte auch nach Jahren, nicht nur für neue Leuchten.

So entsteht eine solche Berechnung

Das ist keine Schätzung nach Augenmaß. Den realen Ort – Abmessungen, Masthöhen, aber auch die Reflexionsgrade der Flächen – übertragen wir in das Berechnungsprogramm DIALux und platzieren die Leuchten im Modell genau dort, wo sie montiert werden sollen. Das Programm berechnet anschließend anhand der real gemessenen fotometrischen Daten jeder Leuchte, wie viel Licht an jedem einzelnen Punkt des Messrasters ankommt.

Das Ergebnis vergleichen wir mit dem Zielniveau für die jeweilige Nutzung und optimieren die Anordnung. Die gesamte Berechnung enthält außerdem den Wartungsfaktor – eine Reserve dafür, dass Leuchten mit der Zeit etwas Leistung verlieren und verschmutzen. Die angegebenen Werte gelten deshalb auch nach Jahren im Betrieb, nicht nur am Tag der Installation.

Warum sich eine saubere Lichtplanung lohnt

Gut geplantes Licht ist mehr als „damit man etwas sieht“. Auf dem Fußballplatz entscheidet es darüber, wie gespielt wird: Die Spieler sehen den Ball rechtzeitig, in gleicher Qualität auf der ganzen Fläche und ohne Blendung. Schlechtes Licht dagegen ermüdet die Augen, erhöht das Verletzungsrisiko und verdirbt den Zuschauern im Stadion und bei Übertragungen das Erlebnis.

Und dann ist da das Geld. Der Umstieg auf sparsame LED-Leuchten mit gezielter Optik senkt den Verbrauch gegenüber alten Entladungslampen meist auf einen Bruchteil, die Leuchten arbeiten jahrelang wartungsarm, und dank der hohen Effizienz amortisiert sich die Investition schnell. Deshalb achten wir in der Planung nicht nur auf die Beleuchtungsstärke, sondern auch auf Leistung, Effizienz und Lebensdauer – damit Sie für Licht bezahlen und nicht für Wärme und Verluste.

Eine Studie wie diese gibt außerdem Sicherheit schon vor dem Kauf: Sie wissen vorab, wie viele Leuchten Sie brauchen, wo sie hinkommen und welche Beleuchtungsstärke und welcher Verbrauch sich ergeben – und Sie kaufen nicht mehr als nötig. Ändert sich etwas (andere Masthöhe, anderer Lux-Wert, anderes Budget), rechnen wir neu und zeigen Varianten. Diese Studie haben wir als Beispiel erstellt; Ihre erstellen wir maßgeschneidert und kostenlos.

Häufige Fragen

Wie viele Leuchten brauche ich?
Genau so viele, wie die Berechnung für Ihre Fläche, Masthöhe und Zielbeleuchtungsstärke ergibt – nicht mehr und nicht weniger. In diesem Entwurf waren es 14 Leuchten. Für Ihren Platz rechnen wir es individuell.
Passt das in mein Budget?
Meistens ja – und oft günstiger als erwartet. Sparsame LED-Leuchten haben einen niedrigen Verbrauch und eine lange Lebensdauer, die Investition kommt über die Stromrechnung zurück. Gern rechnen wir auch eine Variante nach Ihrem Budget.
Wie lange dauert die Planung?
In der Regel erhalten Sie Lichtberechnung und Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags), nachdem uns Maße und Anforderungen vorliegen. Die Planung ist kostenlos und unverbindlich – und eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Wie wir Beleuchtung planen

Wir planen nach Ihren Prioritäten – niedrigste Betriebskosten, höchste Lichtqualität oder schnelle Amortisation. Haben Sie keine Vorgabe, empfehlen wir die wirtschaftlichste Variante: eine ausgewogene Kombination aus Verbrauch, Preis, Lichtqualität und Effizienz. Immer mit dem Ziel, die Blendung so gering und die Gleichmäßigkeit so hoch wie möglich zu halten.

Sie möchten eine Lichtstudie für Ihren Fußballplatz oder Ihr Stadion? Senden Sie uns Platzmaße, Masthöhen und den gewünschten Lux-Wert – Sie erhalten kostenlos eine Lichtberechnung und ein Angebot innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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